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Computer News 

 

+++ Burger King kooperiert mit eBay +++

Die amerikanische Fast-Food-Kette Burger King hat eine weitreichende Kooperation mit dem weltgrößten Auktionshaus eBay angekündigt. Für den Verzehr bei Burger King gibt es Wertpunkte, die bei Versteigerungen wie Geld eingesetzt werden können.

Der Weg zum nächsten Videospiel oder zur neuen CD kann in den USA über einen Besuch bei der Buletten-Braterei Burger King führen. Die nach McDonald´s zweitgrößte Fast-Food-Kette hat in den USA ein Abkommen mit dem weltgrößten Auktionshaus eBay geschlossen. Die Vereinbarung sieht vor, dass Burger-King-Kunden für jeden Verzehr eine bestimmte Anzahl von Punkten bekommen. Anfang nächsten Jahres tritt dann Burger King als Auktionator bei eBay auf. Für die Artikel - unter anderem Kinotickets, Videospiele, CDs - wird dann nicht, wie sonst bei eBay üblich, mit Geld, sondern mit den Bonuspunkten geboten. Den Zuschlag erhält der Interessent mit dem höchsten Punkteangebot.

Nach Angaben eines eBay-Sprechers handelt es sich um die erste Kooperation mit einem Partner aus der Fast-Food-Branche. Das Auktionshaus ist weltweit bemüht, ähnliche Partnerschaften aufzubauen.





http://www.ebay.com/ http://www.burgerking.com/flash.htm


T-Online: Bald höhere Gebühren?

Der weltgrößte Internet-Provider AOL erhöht in den USA die Flatrate-Gebühren. T-Online wird möglicherweise schon bald nachziehen.

Drehen die großen Internet-Provider jetzt an der Preisschraube? Zum ersten Mal seit drei Jahren hat der weltgrößte Online-Dienst AOL jetzt in den USA angekündigt, die Flatrate-Gebühren zu erhöhen. Der Preis für den unbegrenzten AOL-Zugang steigt um neun Prozent von 21,95 Dollar (knapp 50 Mark) auf 23,90 Dollar (knapp 54 Mark). Es handelt sich um die erste Preiserhöhung, seitdem AOL im April 1998 in den USA die Flatrate einführte.

Zufall oder nicht - nahezu zeitgleich mit der Nachricht aus Amerika bereitet T-Online-Chef Thomas Holtrup in einem Gespräch mit der Financial Times Deutschland seine deutsche Kundschaft auf höhere Preise vor. Holtrup könne nicht ausschließen, dass es bei T-Online in absehbarer Zeit Gebührenerhöhungen gebe. Wann der Preisanstieg geschehe und wie hoch die neuen T-Online-Gebühren sein werden, ließ Holtrup offen.

Allerdings wäre es ein Vergleich wie zwischen Äpfeln und Birnen, wenn T-Online die Preiserhöhungen bei AOL zum Anlass nehmen würde, an der Gebührenschraube zu drehen. Denn die amerikanische Preispolitik von AOL bezieht sich derzeit ausschließlich auf die Flatrate. Aus diesem Geschäft hat sich T-Online fast vollständig zurückgezogen. Derzeit haben nur DSL-Kunden der Telekom die Möglichkeit, T-Online zu einem monatlichen Pauschalpreis zu nutzen.

faba

http://www.aol.com http://www.t-online.de


Neues Outlook lehnt viele Attachements ab

Um Viren wie Iloveyou keine Chance mehr zu geben, können mit Outlook 2002 viele Attachments nicht geöffnet werden.

Microsofts neues E-Mail-Programm Outlook 2002, das Bestandteil des Programmpakets Office XP sein wird, setzt auf einen sicheren, aber umstrittenen Weg, um mit elektronischer Post übermittelte Viren nicht auf den Rechner eines Users zu lassen. Wie führende Microsoft-Mitarbeiter bestätigen, wird Outlook 2002 es nahezu unmöglich machen, Attachements von E-Mails zu öffnen. Insgesamt 30 verschiedene Dateitypen - von ".exe"-Dateien über Bildschirmschoner bis hin zu HTML-Darstellungen und Photo-CD-Darstellungen - stehen auf einer "schwarzen Liste". E-Mails mit solchen Attachments lassen sich zwar lesen, den Download der anhängenden Datei verhindert Outlook 2002 aber.

Microsoft trägt mit dieser radikalen Maßnahme der Tatsache Rechnung, dass sich die zerstörerischsten Viren der vergangenen Jahre über E-Mail-Attachements weiterverbreiteten - und dazu in den meisten Fällen das Adressbuch des Programms Outlook benutzten. Nach den Worten von Office-XP-Produktmanagerin Lisa Gurry sei man sich im Team einig gewesen, dass eine einschneidende Veränderung in der Sicherheitsphilosophie von Outlook notwendig gewesen sei, um den Kunden vor solchen Wurm-Viren zu schützen.

Kaum wurden die Blocker-Pläne von Microsoft bekannt, brandete ein Sturm der Entrüstung auf. Kritiker werfen Microsoft vor, mit der Radikalmaßnahme den Standard-E-Mail-Verkehr beispielsweise in Firmennetzwerken zu behindern. Hier würde nämlich regelmäßig elektronische Post mit Anhängseln verschickt. Für den durchschnittlich versierten User sei es außerdem fast unmöglich, in Outlook die Attachement-Sperre zu deaktivieren.

faba

Microsoft:


http://www.microsoft.com/office/xp/


Microsoft warnt vor gefälschter Sicherheits-Signatur

Unbekannten ist es gelungen, sich zwei Sicherheits-Signaturen zu erschleichen, mit denen Hacker-Programme als Microsoft-Software ausgegeben werden können.

Der Manager von Microsofts Security Response Center, Steve Lipner, nennt das Problem "ernst". Das Unternehmen warnt vor der Gefahr und rät, beim Download von Software trotz einer eventuell vorhandenen Sicherheits-Signatur erhöhte Vorsicht walten zu lassen.

Die beiden Signaturen wurden den bisherigen Ermittlungen zufolge von der Spezialfirma VeriSign Ende Januar an eine unbekannte Person ausgegeben, die sich per E-Mail glaubhaft als Mitarbeiter von Microsoft ausweisen konnte. Nach den Worten des VeriSign Vice-President Mahi de Silva seien üblicherweise zahlreiche Sicherheitsroutinen in den Authentifizierungsprozess eingebaut. Es mache, so de Silva, den Eindruck, als sei in diesem Fall hausintern nicht nach Vorschrift vorgegangen worden.

Die Gefahr für Internet-Nutzer weltweit ist nun, dass sie womöglich Daten aus dem Internet herunterladen oder per E-Mail übermittelt bekommen, die virenverseucht sind. Die übliche Barriere beim Internet-Explorer besteht zwar darin, dass eine Warnung ausgegeben wird, gleichzeitig erfolgt aber in diesem Fall die Beruhigung, dass die fremde Software ein Sicherheits-Zertifikat von Microsoft trägt. Das dürfte viele User veranlassen, die Software ungeprüft zu installieren.

faba

Microsoft:

http://www.microsoft.com


Neues Ziel für von Gravenreuth: Die Presse

Neue Qualität im juristischen Krieg des Abmahn-Anwalts Günter Freiherr von Gravenreuth: Jetzt mahnt er sogar die Presse ab.

"Wir lassen uns nicht verbieten, über welchen Musiker und dessen CD wir eine Kritik schreiben", sagte Eberhard Breinlinger, Chefredakteur und Herausgeber der Zeitung Szene Bonn. Das Stadtmagazin erscheint seit 22 Jahren, seit drei Jahren ist man auch mit einem Online-Auftritt vertreten. Und genau dort ist der berühmt-berüchtigte Abmahn-Anwalt Günter Freiherr von Gravenreuth, der vor allem durch seine "Explorer"-Abmahnungen bekannt wurde, wieder fündig geworden. Jetzt hat er das Magazin aufgefordert, den Namen "Ballermann", der durch das Markenrecht schon seit längerer Zeit geschützt ist, nicht mehr zu verwenden. Szene Online hatte in zwei journalistischen Berichten über die Band Luna und die CD "Ballermann Hits 2000" das Wort Ballermann abgedruckt, und auch in die Meta-Tags des HTML-Scripts gesetzt. Grund genug für von Gravenreuth, zuzuschlagen. Die Eintragung in die Meta-Tags verletzte unter Umständen die Markenrechte, meinte von Gravenreuth, und schickte eine Unterlassungserklärung.

Damit begibt sich von Gravenreuth erstmals auf das gefährliche Feld, die Presse abzumahnen. Seine Begründung: "Auf den Seiten, wo Ballermann in den Meta-Tags steht, sind keine Berichte zu finden, in denen das Wort Ballermann vorkommt", sagt von Gravenreuth. Wenn auf den Seiten ein Bericht gewesen wäre, in denen es um Bands oder CDs gehen würde, in denen der Name Ballermann vorkomme, sei die Unterlassungserklärung nicht notwendig gewesen. "So aber hat der Begriff Ballermann nichts in den Meta-Tags zu suchen", sagte von Gravenreuth.

Eberhard Breinlinger will die Erklärung nicht unterzeichnen, und von Gravenreuth auffordern, die Sache zurückzuziehen. "Ansonsten werden wir eine negative Feststellungsklage anstreben", sagte er zum PC Magazin. Man arbeite weder mit dem Begriff Ballermann im Software- noch im Musikbereich, sagte er weiter. Beides habe von Gravenreuth aber bemängelt.

Inzwischen musste von Gravenreuth selbst eine peinliche Schlappe einstecken. Denn die on-web AG hat gegenüber einer österreichischen Firma versucht, Marken- und Patentrechte geltend zu machen, die sie noch gar nicht besaß, erklärte der Anwalt gegenüber dem PC Magazin. Der Vorstandsvorsitzende den on-web AG habe in einer harmlosen Email die Konkurrenzfirma auf die Rechte aufmerksam gemacht. "Nur die hat die Firma noch gar nicht besessen", sagte von Gravenreuth zum PC Magazin und "Die Aktion war gut gemeint, ist jedoch schlecht gelaufen". Man werde nun in dieser Sache den Rückwärtsgang einlegen.

faba

http://www.szeneonline.de


Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am : 18.11.2001

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